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Bahnhof Bad Honnef
Den Leerstand füllen
Bis zum Abriß und Neubau des Empfangsgebädues können und werden noch Jahre vergehen. In dieser Zeit soll das Bahnhofsgebäude nicht immer weiter herunterkommen, sondern durchaus auch alternative Nutzungen erfahren. Besser als Leerstand und Bauruinencharakter ist es allemal, Räumlichkeiten preiswert zu vermieten. Allerdings nicht an jedermann, sondern an Nutzer, deren Tätigkeit oder Anliegen Unterstützung verdient.
Wir beabsichtigen, Wohnungen im ersten Stock in kleinere Ateliers aufzusplitten und interessierten Künstler/-innen zu attraktiven monatlichen Pauschalen zur Verfügung zu stellen. Ob für ein aktuelles Projekt oder als eigene Werkstatt, ob für wenige Monate oder unbefristet - es ist alles möglich.
Auch eine oder mehrere Bands werden zukünftig im Bahnhof proben.
Einen klassichen gewerblichen Mieter wird es aber auch geben: Die Planungen und Bauanträge für einen Kiosk gehen in die entscheidene Phase.
Weiter so, Bad Honnefer!
Nach jahrelangen Verhandlungen haben wir das Empfangsgebäude des Bad Honnefer Bahnhofs, das Nebengebäude Alter Fahrradkeller und Teile der Vorfläche erworben.
Die Erwartungen der Öffentlichkeit an den neuen Eigentümer sind hoch. Doch Sanierungen an diesem Gebäude, für das wir nicht umsonst der einzige Bieter waren, sind wirtschaftlich unsinnig. Auf dem Plan stehen daher Abriß und Neubau.
Aufgrund einer Vielzahl von Faktoren wird dies nicht von heute auf morgen geschehen. In Angelegenheiten des Bahnhofs haben wir gelernt, in Jahren zu denken. Dennoch: Das Problemobjekt Bahnhof hat wieder eine Perspektive.
Die 3344 ist gewillt, weiter in den Bahnhof und damit in die Lebens- und Standortqualität Bad Honnefs zu investieren. Bei allen Honnefer Bürgerinnen und Bürgern, die mit uns fahren, und bei allen Firmen und Institutionen, die uns beauftragen, möchten wir uns für Ihre Unterstützung bei diesem Engagement bedanken.
Weiter so, Bad Honnefer!
Standort Bahnhof
Dadurch, dass wir unseren Betriebssitz direkt im Bahnhof Bad Honnef haben, gehören Wartezeiten für ankommende Bahngäste der Vergangenheit an. Vom Zug direkt nach Hause oder ins Hotel - der letzte Kilometer der Reise wird mit uns zügig angetreten. Undzwar rund um die Uhr.
Gerade für die Abendstunden und nachts gilt: Allein durch unsere Anwesenheit steigt natürlich das subjektive Sicherheitsgefühl bei den Reisenden. Aber auch in Sachen Optik und Funktionalität sind wir tätig geworden. Die Begrünung der Schalterhalle, die Installation einer Stadtplantafel, die Begrüßung von Besuchern der Stadt, die Organisation eines Fahrradständers - all dies sind Unternehmungen, die wir initiiert haben und deren Kostenträger wir sind.
Daneben stehen wir Ankömmlingen und Abreisenden gleichermaßen mit Rat und Tat zu Verfügung. Den Weg in die Stadt beschreiben, DB Reiseauskünfte geben und Geld für den Automaten wechseln - das ist schon zur Routine geworden. Natürlich wird auch schon mal ein Feuer im Gleisbett oder im Papierkorb gelöscht, eine vergessene Schultasche sichergestellt, eine verlorene Geldbörse dem Besitzer vermittelt, oder Gepäck aufbewahrt.
Wenn Sie all diese und weitere Tätigkeiten unterstützen möchten, dann ist es für Sie keine Frage, bei wem Sie am Bahnhof in den Wagen steigen - und natürlich nicht nur am Bahnhof.








